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PostHeaderIcon Auf nach Venezuela

© Gerhard Egger - Fotolia.com

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Vielerorts unter den Urlaubern wird gerufen, wer nach Venezuela reise, wird sich in das Land verlieben.

Das Land Venezuela entzieht sich jeglicher Definitionen, ebenso wie seine Einwohner. Hier findet sich eine bunt gemischte Bevölkerung, die sich zu dem stets äußerst fröhlich zeigt. Aber auch die Natur bietet überwältigende Bilder. Diese sind es vor allem, die viele Besucher in den Bann des Landes zieht. So befindet sich in Venezuela beispielsweise der höchste Wasserfall der Welt. Venezuela erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 900 000 Quadratkilometern und ist damit etwa so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen. Landschaftlich bietet sich jedoch eine Vielfalt, für die es an manch anderer Stelle einen ganzen Kontinent braucht. Das Klima ist natürlich ein typisch tropisches, das das ganze Jahr über Sonnenschein verspricht.

Auch an anderer Stelle hat man es hier mit Superlativen zutun, gehört man zu jenen Besuchern, die das Erlebnis suchen und sich der längsten Seilbahn der Welt annhähern. Wer den Strandurlaub, faul unter Palmen, nicht so sehr mag, kann sich auf eine Gebirgstour durch die Anden begeben. Der Pico Bolívar beispielsweise erreicht 5007 Meter. Mit venezolanischen Cowboys, auf dem Rücken der Pferde, lässt sich auch das Land entdecken und unter anderem die Gran Sabana und deren Tafelberge besuchen.

Das gesellschaftliche Leben jedoch, pulsiert laut und schnell in Caracas. In der Hauptstadt lebt mittlerweile jeder vierte Venezolaner. Sie ist unter den Metropolen Lateinamerikas die modernste und eine sehr schnelllebige Stadt. Auf 800 Metern Höhe liegt Caracas in einem Windkanal. An der Küste wartet ein Paradies für Tauchsport-Liebhaber in den Nationalparks Morrocoy und Mochima.

Die Tage in Venezuela lassen sich also bunt gestalten wie das Land selbst sich zeigt und warten mit einer Menge Entspannung oder Abenteuer, ganz nach Belieben.

PostHeaderIcon Camping in Südfrankreich

© LE image - Fotolia.com

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St.Tropez, Nizza , Cannes – die Côte d’Azur, ein Ort zum Träumen, denn dieser Teil Südfrankreichs gilt als einer der schönsten. Leider ist es dort wo es schön ist, nicht immer gerade kostengünstig. Vor allem die Unterkunft kann teuer werden. Wer aber auf eine der hauptsächlich existierenden Luxusunterkunften verzichten kann oder auch muss, sollte trotzdem die Möglichkeit haben den Charme Südfrankreichs kennenzulernen. Hier sind also Alternativen gefragt.
Campen ist so eine Alternative
. Vom Zelten in der freien Wildbahn in Südfrankreich ist jedoch abzuraten, da dort öfter Kontrollen stattfinden. Auch wenn sich die Einheimischen lange gegen Trekkingtouristen gewehrt haben, weil sie den Charme der noblen Cote D’azur angeblich nicht gerecht werden können, so haben sie doch inzwischen erkannt, dass sich nun doch auch damit Geld verdienen lässt.

In der letzten Zeit sind daher einige neue Campingplätze entlang der Küste entstanden. Da gibt es zum Beispiel den Domaine Sainte Madeleine, der insbesondere bei Familien sehr beliebt ist. Er liegt in dem kleinen und idylischen  Örtchen Sospel und ist definitv ein Geheimtipp. Die Preise sind human und Nizza, Cannes etc. von diesem Fleckchen schnell zu erreichen.

Der Zeltplatz Le Séquoia hingegen, ist da schon etwas luxoriöser. Hier können auch kleine Bungalows tage- oder wochenweise gemietet werden. Die Preise sind dementsprechend etwas höher, denn die Betrieber des Platzes sind sich durchaus darüber im Klaren wie beliebt der Ort als Traumurlaubsziel ist.

Auch wenn die Preise für die Campingplätze nicht unbedingt mit denen in Deustchland verglichen werden können, so bieten die Plätze doch eine gute Alternative zu teuren Unterkünften in Südfrankreich. Die weiteren Lebenserhaltungskosten sind jedoch ebenfalls nicht unbedingt vergleichbar mit denen in Deutschland. Darüber sollte man sich bei seiner Planung auf jeden Fall im Klaren sein. Trotzdem ist der Preis der Unterkunft natürlich immer ein ausschlaggebender Fakt für den möglichen Urlaubsort. Es ist schön, dass es auch mit einem kleinen Geldbeutel möglich ist, solch einen bezaubenden Ort besuchen zu können.

PostHeaderIcon Eine Reise nach Lissabon

Wer seinen nächsten Sommerurlaub plant sollte darüber nachdenken Lissabon als potenzielles Ziel auszuwählen. Denn diese Stadt bietet so einiges und vor allem eins nicht: langweilig! Denn kaum eine andere Stadt bietet solch viele Kontraste wie die kleine portugiesische Hauptstadt die gerade einmal 600 000 Einwohner beherbergt.

Historisch gesehen hatte Lissabon gerade wegen seines Hafens eine besondere Rolle, da dies oftmals der Ausgangspunkt für die Entdeckung der neuen Welten war. So wurde in der heutigen Zeit die Bedeutung des Hafens zwar um einiges geringer, jedoch macht vielleicht gerade dies den Hafen zu einem wirklich schönen Ort. Dieser ist noch sehr historisch, sodass vor allem der Turm von Belém heraussticht. Dieser gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und sieht wirklich anmutig aus. In der Geschichte diente er zu Verteidigung, da von ihm schon Angreifer per Schiff in weiter Ferne entdeckt werden konnten.

Was Lissabon außerdem auszeichnet ist die Gegensätzlichkeit. So findet man in einem Stadtteil vor allem den historischen Altstadtkern welcher mit seinen alten Häusern und engen verwinkelten Gassen überzeugt und jeden Touristen in seinen Bann zieht. Besonders wichtig ist es nicht auf einen Stadtplan zu verzichten, da man sich sonst schnell verlaufen kann und unter Umständen mehrere Stunden benötigt um sich wieder orientieren zu können.

Ein absolutes Highlight in Lissabon ist ein berühmter Fahrstuhl. So liegt die Stadt auf zwei Ebenen und man kann die höhere Ebene zu Fuß oder eben mit diesem Fahrstuhl erreichen. Diesen gibt es schon seit über 100 Jahren und er wurde anfangs mit Dampfmaschinen angetrieben.

Ein weiterer großer Vorteil Lissabons ist das Klima. Während man häufig im Urlaub in südlichen Gegenden mit der trockenen Hitze zu kämpfen hat gibt es in Lissabon eigentlich immer eine frische Brise welche einem den Sommer angenehmer gestaltet.

PostHeaderIcon Tauchurlaub in Palau

Palau, Foto von Wayne Batzer/flickr.com

Palau, Foto von Wayne Batzer/flickr.com

Sie möchten Urlaub machen und tauchen lernen? Wie wäre es mit Palau? Noch nie gehört? Dann lesen Sie weiter!

Palau ist ein Staat im Pazifischen Ozean und gehört zu den Inselgruppen Mikronesiens. Geografisch gesehen befinden sich die Palauinseln nördlich von Papua-Neuguinea und bestehen aus insgesamt sechs Inselgruppen. Sage und schreibe 356 Inseln gehören zu Palau. Die größte Insel ist die Babelthuap. Sie misst 396 Quadratkilometer. Lediglich elf Inseln sind derzeit bewohnt. Ihre Bewohner kamen einst aus Indonesien, Australien oder Polynesien.

Bereits 1.000 Jahre vor Christus Geburt waren die Inseln bewohnt. Mit der Entdeckung, der Europäer, der Neuen Welt wurde auch Palau in Besitz genommen. Es folgten Jahrhunderte der Unterdrückung seitens der westlichen Welt. Seit dem 1. Oktober 1994 ist Palau unabhängig und eine Republik.

Das tropische Klima und eine Durchschnittstemperatur im Jahr von 27 Grad machen aus der Region eine Traumwelt für jeden geplagten Nordeuropäer. Jeder Tauchanfänger oder auch auch Fortgeschrittener kommt auf seine Kosten. Den Urlaub sollte man mit einer Erkundung des JellyFish Lakes verbinden. Ein Traum wird wahr. Um die 700 Anemonen- und Korallenarten lassen sich im JellyFish Lake finden. Hinzu kommen 1.500 verschiedene Fischarten. Aufgrund der einzigartigen Natur gehören weite Teile des Pazifiks zum Naturschutzgebiet.

Für eine Spende von zehn US-Dollar, das sind ungefähr 7,50 Euro können Sie an einem Projekt namens ‘Adopt-A-Coral’ teilnehmen. Jeder Teilnehmer erhält eine Korallenlarve, die sich in einem Topf befindet. Sie können ihr Ihren oder einen anderen Namen auf den Topf schreiben. Gegen Ende des Monats wird die Korallenlarve in einen Unterwassercontainer gelegt und ca. drei Monate lang im Meerwasser gepflegt. Nach den drei Monaten werden die Korallen in den Dolphin Bay gebracht, wo sie leben und gedeihen. Sie können später in dem Gebiet tauchen und schauen, wie sich Ihre Koralle entwickelt hat.

 

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