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La Palma

La Palma, Quelle: Sylvia-Verena Michel / pixelio.de
Sie wird auch die Isla Bonita (schöne Insel) oder isla verde (grüne Insel) genannt. La Palma besticht durch ihre üppige Vegetation sowie vielfältige Schönheit. Die nordwestlichste der Kanarischen Inseln lockt vor allem Wanderer und Naturliebhaber an. Hier trifft man auf eine fast urwaldartige Landschaft.
Die Küsten sind hügelig mit vielen Buchten und Lavagestein. Es gibt sogar schwarze Strände. Trotzdem kommen eher weniger Leute zum Badeurlaub auf die Insel. Jedoch gibt es nicht wenige, die vor der Küste tauchen. An der Südspitze der Insel zum Beispiel wurde in Gedenken an 40 im Jahre 1570 getötete Missionare 40 Steinkreuze im Meer versenkt, was ein interessantes Tauchziel ist.
Da die Kanarischen Inseln allesamt vulkanischen Ursprungs sind, gestaltet sich auch die Landschaft La Palmas dementsprechend. Eine große Attraktion ist der Nationalpark Caldera de Taburiente. Der Krater im Norden der Insel ist stark bewaldet mit kanarischen Inseln und bietet eine Menge Wanderpfade durch die zerklüfteten Gebirge.
Besteigt man den höchsten Punkt der Insel, den Roque de los Muchahos, so kann man je nach Wetterlage sehen, wie Wolkenformationen durch den Kessel der Caldera wabern.
Der Flug nach La Palma dauert ungefähr 4,5 bis 5 Stunden. Billigflüge zur Insel gibt es manchmal schon ab 29 €.









