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Kalifornien

Kalifornien, Foto: Tina / pixelio.de
Die Westküste ist atemberaubend. Kalifornien ist ein Ort an dem man mehr als nur zwei Wochen verbringen kann. Leider ging mein Urlaub in den Staaten nach den vierzehn Tagen zu Ende. Es wird definitiv nicht mein letzter Trip im Land der Orangen sein.
Gestartet bin ich in der Stadt der Engel nach einer gehörigen Ladung Sonne, die ich am Venice Beach getankt habe. Der extrem breite Strand ist voll von Menschen, Radfahrern, Rollerbladern, Beachboys und Bikinigirls. Auf dem Boardwalk tummeln sie sich und dazu jede Menge Hippies und Straßenkünstler, die versuchen ihren Plunder zu verkaufen. Muskelprotze laufe ihre Strecke hoch und runter und Girls tragen ihren Körper zur Schau.
Vom Catwalk bin ich direkt nach Hollywood. Wie nicht anders zu erwarten, war auch der Melrose Place mit Leuten vollgestopft. Straßenmusiker zogen Grüppchen von Menschen an, die sich vor den kleinen Läden versammelten. In der Sonne diskutierten Leute, aßen Eis oder schlürften ihre Coke durch den Strohhalm. Oben an den Zeichen Hollywood erhaschte ich noch ein paar letzte Sonnenstrahlen, um den Tag in Los Angeles zu beenden.
Gleich um die Ecke der Metropole befindet sich die Surfer City der Westkünste. Den Strand entlang Richtung Süden liegt Huntington Beach, der Surfposten vor Los Angeles. Vom Pier aus sieht man die unzähligen Bretter auf dem Wasser liegen. In der Sonne liegen oder sitzen die Surfer auf ihren Boards auf der Lauer. Nur die besten Wellen werden geritten. Außer den Surfern hängen Beachvolleyballer, Skater und andere lockere Typen in den entspannten Kneipen, die sich am Strand entlang aufreihen, wie auf einer Perlenkette. Im Hintergrund am Horizont ragen überall Ölbohrpumpen in den Himmel und geben dem Ort ein surrealistisches Aussehen. Viel mehr als Sonne und Strand wird es bei meinem nächsten Besuch an der Westküste geben.









