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Traumurlaub in Südfrankreich

Nizza, Quelle: Manfred Walker / pixelio.de
Traumhafte Landschaftszüge und eine atemberaubende Küste, das macht Südfrankreich aus. Die Cote d’Azure ist schon seit eh und je ein beliebtes Ausflugsziels. Entspannung im Urlaub findet man hier auf jeden Fall. Nicht nur die Franzosen selbst, sondern auch Menschen aus der ganzen Welt machen hier ihre Ferien. Östlich gelegen eröffnet sich hier ein Paradis für alle Winterurlaubfans. Denn die Schneebedeckten Gipfel der Alpen sind genauso attraktiv wie die langen Strände die sich südlich entlang des Landes ziehen.
Vor allem für die Witnerzeit zieht es viele Deutsche in die warme Region nach Frankreich. Nicht nur das Meer lockt hier, es gibt etliche Freizeitmöglichkeiten in Südfrankreich, deswegen ist die Region vermutlich auch so attraktiv. Romantisch ist auch die Provence mit ihren vielen Lavendel und Kräuterfeldern, diesen Anblick muss man mindestens ein Mal erlebt haben.
Auch eine schöne Vielfalt Südfrankreichs ist das Wandern in den Bergen des Landes. Hier eröffnet sich eine einzigartige Natur und Landschaft. Auch Kanufahren auf den wilden Flüssen der Region macht sehr viel Spaß.
In Südfrankreich kann man so richtig die Seele baumeln lassen. Ganz gleich ob in romatantischen kleinen Hotels, großen Luxus-Ferienhäusern oder im Wohnmobil. Hier ist alles möglich. Für junge Leute werden oftmals Sprachreisen nach Südfrankreich angeboten.
Interessant ist auch der Erwerb einer eigenen Immobilie in der Region. Denn die Preise steigen und steigen und einen Wertverlust gab es vor allem an der Küstenregion schon lange nicht mehr. Wer hier ein passendes Objekt findet kann das mit einem 6er im Lotto vergleichen, denn Südfrankreich gehört definitiv zu den besten Wohnorten in ganz Europa.
Städte wie Nizza sind außerdem bekannt für ihr internationales Auftreten. Viele große Veranstaltungen werden dort ausgetragen, das ist sicherlich ein weiterer Anziehungspunkt.
Die Normandie

Die Normandie, Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de
Vor acht Jahren waren meine Frau und ich in der Normandie. Wir wollten uns einen Urlaub an der französischen Atlantikküste gönnen. Schon seit langem haben uns Fotos in Reiseprospekten gelockt. Wir quartierten uns in einer kleinen Ferienwohnung ein, die nur wenige Kilometer vom Meer entfernt lag. Die Vermieter wohnte nicht in dem kleinen Dorf, mir schien auch, dass der größte Teil der Dorfbesiedlung von Parisern an Touristen vermietet wurden. Wirklich Dorfbewohner sah man nur in den Shops und Souvenirläden.
Von unserem Dorf aus haben wir Abstecher in die Umgebung gemacht. Natürlich durfte da ein Tagesausflug zum weltberühmten Mont-Saint-Michel nicht fehlen. Dieser Klosterberg ist sehr beeindruckend. Die gesamte Bergkuppe ist gekrönt von den Bauwerk der Benediktinermönche. Schon von Weitem war die Insel zu sehen, die komplett von Häusern übersät ist. Wir sind stundenlang durch die mittelalterlich anmutenden Straßen geschlendert, die sich vom Kloster bis hinunter zur äußeren Festungsmauer ziehen. Überall gab es Dinge in den kleine Läden und Restaurants zu entdecken. Natürlich ist dieser Touristenmagnet überfüllt von Menschen aus aller Welt, zumal es auch ein Pilgerort auf dem Jakobsweg ist.
Auf dem Weg zum Kloster durchquert man die Grande Rue. Sie ist die Hauptstraße in der unzählige Restaurants sind. Der Eintritt in das Kloster selbst kostet etwas, sodass wir nicht hinein gegangen sind. Nach dem Besichtigung des ganzen Klosterberges haben wir noch einen Abstecher auf den Mont Dole gemacht und sind dann weitergefahren nach St. Malo. Das ist eine kleine Stadt. Ihre alten Bauwerke und die mittelalterliche Festungsanlagen sind wirklich sehenswert.
Definitiv ist die Normandie wirklich ein Schmuckstück von Frankreich. Auch lohnenswert sind die Orte in denen die Alliierten im Zweiten Weltkrieg in der Normandie gelandet sind. Außer den Gedenkstätten und Museen wird wohl nicht viel zu sehen sein, aber um sich einen Vorstellung von den historischen Ereignissen machen zu können. Das wird wohl unser nächster Ausflug, wenn wir wieder in die Normandie kommen.









