Eine Reise an die Elfenbeinküste

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Als Staat in Westafrika, angrenzend an Liberia, Guinea und Mali sowie Burkina Faso und Ghana, liegt die Elfenbeinküste am Atlantischen Ozean. Ihr offizieller Name lautet Republik Côte d’Ivoire, denn erst im August des Jahres 1960 erlangte das Land seine Unabhängigkeit von Frankreich.
Das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes bildet weiterhin die frühere Hauptstadt Abidjan. Diese Metropole Westafrikas wirkt durchaus sehr westlich mit ihren Hochhäusern, Autobahnen und Hotelanlagen. Natürlich zeigen sich hier auch die starken Kontraste, wenn mitten drin die einfachen Hütten der armen Menschen in das Blickfeld fallen. Hier lebt man am Rande der Stadt, ohne Strom und fließendes Wasser.
Seit 1983 jedoch nennt sich Yamoussoukro die offizielle Hauptstadt der Elfenbeinküste. Das Gebiet der Elfenbeinküste gleicht der Form eines Vierecks, in dessen Süden sich eine 520 Kilometer lange Küstenlinie am Atlantischen Ozean entlang befindet, während diese im Westen am Golf von Guinea liegt. Das Land ist vor allem von Ebenen und Hochebenen geprägt. Auf der Grenze zu Guinea befindet sich der höchste Berg beider Staaten, der Mont Nimba. Auch die Oberguineaschwelle zieht sich durch den Norden, während sich in den niedrigeren Ebenen vor allem Savannenlandschaften und -einschlüsse in den Regenwaldgebieten zeigen.
Sowohl in den städtischen als auch ländlichen Gebieten begegnet man Menschen unterschiedlichster Herkunft, Sprache und ethnischer Zugehörigkeit. So leben hier rund 60 verschiedene Ethnien als Ackerbauern, Viehhirten oder als Jäger und Sammler. Vor allem auf dem Land ist von den westlichen und modernen Einflüssen der großen Metropolen kaum etwas zu spüren. Die Familien wohnen in Lehmhütten, ernähren sich von den selbst kultivierten Nahrungsmitteln und gehen ihren traditionellen Festen und Riten nach.
Besonders die Schönheit der Natur, die einem in der Elfenbeinküste mit ihren Sandstränden, Regenwäldern und einzigartigen Tieren und Pflanzen begegnet, beeindruckt ihre Besucher, die sich dem Eindruck von Moderne und Tradition gern hingeben.
Jamaika entdecken

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Früher war Jamaika ein Ort für die Reichen und Schönen. Heute ist dies auch ein Ort für Touristen mit kleinerem Geldbeutel geworden. Als drittgrößte Insel der Karibik begeistert Jamaika mit seinen Kontrasten. Auf relativ kleiner Fläche vereinen sich hier traumhafte Strände, dichter Regenwald, blaue Berge und lebhafte Städte.
Die Hauptstadt Jamaikas ist Kingston. Die eine Millionen Stadt ist lebhaft und englischsprachig. Geprägt ist diese Stadt durch ihre Gegensätze. Auf der einen Seite locken prächtige Promenaden, große Kolonialbauten, moderne Geschäfte und Märkte die kauffreudigen Einwohner und Besucher, andererseits ziehen sich Ghettos und Elendsviertel durch die ganze Stadt. Hier ist eine Besichtigung im Taxi oder per Bus am sichersten.
So ziemlich jede Wassersportart können sportbegeisterte Urlauber hier machen. Außerdem locken auch die Angebote des Golfspielens, Bergsteigens, Mountainbiken oder die Möglichkeit das Dach des Regenwaldes in einem speziellen Seilgarten zu erkunden.
Die zweitgrößte Stadt Montego Bay ist eine touristische Hochburg. Hier befinden sich schöne Strände und Hotelanlagen für jede Preisklasse. Außerdem herrscht hier ein breites Angebot an Freizeitmöglichkeiten und ein ausgeprägtes Nachtleben. In der einstigen Hauptstadt Spanish Town können zahlreiche Gebäude angeschaut werden, die von der wechselhaften Vergangenheit mit der Kolonialzeit zeugen.
Wirklich interessant sind auch die Green Grotto Caves. Dies ist ein Labyrinth aus unterirdischen Tropfsteinhöhlen, in denen sich früher entflohene Sklaven versteckt haben sollen.Diese Höhlen sind durch einen unterirdischen See verbunden, welcher per Boot erkundet werden kann. Ein beeindruckendes Naturschauspiel bieten die Wasserfälle von Dunn’s River, welche über insgesamt 200 Höhenmeter über unzählige Terrassen aus Kalkstein bis zum Meer reichen. Rund um die Fälle herum hat sich eine Art Erlebnispark gebildet, wo im Delfin Cove mit Delfinen geschwommen werden kann oder bei einer Führung die exotische Flora und Fauna des Parks erkundet werden kann.
Yoga in Thailand
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Yoga ist zu einer der Trendsportarten für den gestressten Großstädter mutiert. Beinahe in jeder größeren Stadt finden man zahlreiche Yoga-Studios, in denen verschiedene Arten des spirituellen Sports angeboten werden. Doch auch immer mehr Yoga-Wütige entscheiden sich für eine Urlaubsreise, die ganz auf die täglichen Yoga-Übungen ausgelegt sind.
Die meisten Reisen werden von Yoga-Lehrern aus der Heimat angeboten und richten sich meist nach den typischen Lebensweisen eines echten Yogi. Spartanische Verhältnisse gepaart mit viel Natur, um die Meditationen und täglichen Übungen zu machen. Patricia Thielemann, von einigen als Star der deutschen Yoga-Szene gepriesen, bietet nun Yoga-Urlaub in Thailand an. Das besondere an ihren Reisen sind die Yoga-Übungen gepaart mit den Luxus eines Fünf-Sterne-Ressorts, dass neben gutem Essen vor allem auch den Luxus einer Wellnessoase bietet.
Für die Reise zahlt man rund 2100 Euro. Der Preis beinhaltet die Unterkunft sowie die Yoga-Kurse, aber noch nicht den teuren Flug nach Thailand. Entsprechend der Preislage erwarten einen dann auch eher gestandene Menschen zwischen 35 und 55 Jahren in dem Urlaubsgebiet. Die Reise ist ausgerichtet für insgesamt 25 Menschen, alle gutsituiert.
Die Stätte der Erholung und Erleuchtung befindet sich an der Westküste Thailands, in Khao Lak, dem Ort, an dem vor gut sieben Jahren der Tsunami unzählige Menschen tötete. Doch mittlerweile erinnert an diese Tragödie nicht mehr viel.
Die Yoga-Kurse finden zweimal täglich statt. Morgens zwischen 8.30 und 10 Uhr fließt der Schweiß in Strömen bei Temperatur von 32 Grad und einer enorm hohen Luftfeuchtigkeit und am Nachmittag. Für Frühaufsteher ist besonders empfehlenswert die morgendliche Meditation am Strand.
Viele die die Reise unternommen haben, berichteten im Nachhinein, dass es sich um den schönsten Urlaub ihres Lebens gehandelt habe. Kaum einer fühlte sich jemals so erholt und entspannt nach einer Urlaubsreise, wie nach dem Yoga-Trip in Thailand. Für gestresste Großstädter mit genügend Kleingeld auf jeden Fall ein Tipp!
Urlaub auf Jamaika

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Wer sich unter einem perfekten Urlaub warme bis heiße Temperaturen, blaues Meer, weiße Sandstrände und ein grünes Inselidyll vorstellt, der sollte am besten mal nach Jamaika fliegen. Schon Harry Belafonte hat verträumt vom “Island in the Sun” gesungen. Doch obwohl die Sonne fast senkrecht über der Insel steht, sorgt ein frischer Wind für Abkühlung, die Nächte sind angenehm.
Die Karibik ist nicht zuletzt wegen ihrer bunten Unterwasserwelt so beliebt, und auch in Jamaikas Buchten kann man die Fische durch das klare Wasser gut beobachten. Das Meer lädt hier zum Tauchen und zum Schwimmen ein, die hellen Sandstrände zum Sonnen. Die Landschaft im Inneren der Insel ist abwechslungsreich: Im Nordwesten liegt das Cockpit Country, eine zerklüftete Karstlandschaft, die man nur schwer erreichen kann. Im Osten thronen die Blue Mountains, die über 2000 Meter hoch sind. In den Hochlagen wachsen Wälder, die Vegetation der Insel ist vielfältig. Durch das feuchte Klima gedeihen hier Früchte und Gemüse nur schwer, dafür fühlen sich Kaffepflanzen umso wohler.
Im Gegensatz zu dem noch unberührten Landesinneren haben sich an der Nordküste viele Hotels angesiedelt, besonders in den Orten Montego Bay und Ocho Rios boomt der Tourismus. Im Süden dagegen finden sich am Strand hauptsächlich noch kleine Fischerorte, die touristische Infrastruktur ist hier noch nicht besonders ausgebaut.
Wer sich nicht nur entspannen, sondern eventuell noch kulturell weiterbilden will, der kann eines der Museen besuchen, in denen meist Ausstellungen zur Geschichte des Landes gezeigt werden. Oft sind diese Museen auch Herrenhäuser von ehemaligen Plantagenbesitzern, die umfunktioniert wurden. Jamaika, eine Insel zum Träumen, Entspannen und Kultur erleben.
Auf nach Venezuela

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Vielerorts unter den Urlaubern wird gerufen, wer nach Venezuela reise, wird sich in das Land verlieben.
Das Land Venezuela entzieht sich jeglicher Definitionen, ebenso wie seine Einwohner. Hier findet sich eine bunt gemischte Bevölkerung, die sich zu dem stets äußerst fröhlich zeigt. Aber auch die Natur bietet überwältigende Bilder. Diese sind es vor allem, die viele Besucher in den Bann des Landes zieht. So befindet sich in Venezuela beispielsweise der höchste Wasserfall der Welt. Venezuela erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 900 000 Quadratkilometern und ist damit etwa so groß wie Deutschland und Frankreich zusammen. Landschaftlich bietet sich jedoch eine Vielfalt, für die es an manch anderer Stelle einen ganzen Kontinent braucht. Das Klima ist natürlich ein typisch tropisches, das das ganze Jahr über Sonnenschein verspricht.
Auch an anderer Stelle hat man es hier mit Superlativen zutun, gehört man zu jenen Besuchern, die das Erlebnis suchen und sich der längsten Seilbahn der Welt annhähern. Wer den Strandurlaub, faul unter Palmen, nicht so sehr mag, kann sich auf eine Gebirgstour durch die Anden begeben. Der Pico Bolívar beispielsweise erreicht 5007 Meter. Mit venezolanischen Cowboys, auf dem Rücken der Pferde, lässt sich auch das Land entdecken und unter anderem die Gran Sabana und deren Tafelberge besuchen.
Das gesellschaftliche Leben jedoch, pulsiert laut und schnell in Caracas. In der Hauptstadt lebt mittlerweile jeder vierte Venezolaner. Sie ist unter den Metropolen Lateinamerikas die modernste und eine sehr schnelllebige Stadt. Auf 800 Metern Höhe liegt Caracas in einem Windkanal. An der Küste wartet ein Paradies für Tauchsport-Liebhaber in den Nationalparks Morrocoy und Mochima.
Die Tage in Venezuela lassen sich also bunt gestalten wie das Land selbst sich zeigt und warten mit einer Menge Entspannung oder Abenteuer, ganz nach Belieben.
Der VW T5 als Reisemobil für Anspruchsvolle

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Der VW T5 ist ein tolles Auto, das wird niemand bestreiten können. Er ist ideal geeignet, um mit den Vorzügen der modernen Entwicklung das alte Hippie-Feeling wieder aufleben zu lassen und nach Vorbild der 70er Jahre müßig durch die Weltgeschichte zu bummeln. Allerdings hat der neue VW T5 seinem revolutionären Vorreiter einiges vorraus, nicht nur, dass er nicht mehr serienmäßig mit Flower Power Stickern ausgeliefert wird, sondern auch einige Features, die einem idealen Fahrkomfort, vor allem auch auf langen Strecken nichts im Wege stehen lassen. Wer nach dem Kauf eines solchen Wagens noch immer nicht ganz pleite ist, der hat zudem eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich seinen heißen Ofen noch individuell nach eigenen Vorstellungen aufzumotzen.
Der T5 von Volkswagen gehört zwar nicht mehr zu den aktuellen Neuheiten der Marke VW, dennoch gehört er wie auch sein Vorgänger, der T4, zu den erfolgreichsten Modellen der Wolfsburger auf dem internationalen Fahrzeugmarkt. Und mit einem aufwendigen Umbau, kann man ihn in neuem Glanz erstrahlen lassen. Gerade für längere Reisen bietet es sich an, sich eine Schlafnische aufzusetzen, die einem ermöglicht unabhängig von Hotels und Pensionen auch on the road mal eine Weile zu kampieren, ohne dabei an Komfort einzubüssen. Die geräumige Kabine kann einfach ausgefahren werden und einem gemütlichen Abend an der Landstraße steht nichts mehr im Weg. Wer planen sollte wirklich längere Zeit weitesgehend autark auszukommen, weil er beispielsweise zu Feldstudien durch Albanien reisen will, der baut sich eine Spüle ins Auto, einen Tisch und vielleicht sogar eine Nasszelle. So wird der VW T5 ganz schnell zu einem Wohnmobil der Extraklasse.
Gastautor Viktor Heberling
Camping in Südfrankreich

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St.Tropez, Nizza , Cannes – die Côte d’Azur, ein Ort zum Träumen, denn dieser Teil Südfrankreichs gilt als einer der schönsten. Leider ist es dort wo es schön ist, nicht immer gerade kostengünstig. Vor allem die Unterkunft kann teuer werden. Wer aber auf eine der hauptsächlich existierenden Luxusunterkunften verzichten kann oder auch muss, sollte trotzdem die Möglichkeit haben den Charme Südfrankreichs kennenzulernen. Hier sind also Alternativen gefragt.
Campen ist so eine Alternative. Vom Zelten in der freien Wildbahn in Südfrankreich ist jedoch abzuraten, da dort öfter Kontrollen stattfinden. Auch wenn sich die Einheimischen lange gegen Trekkingtouristen gewehrt haben, weil sie den Charme der noblen Cote D’azur angeblich nicht gerecht werden können, so haben sie doch inzwischen erkannt, dass sich nun doch auch damit Geld verdienen lässt.
In der letzten Zeit sind daher einige neue Campingplätze entlang der Küste entstanden. Da gibt es zum Beispiel den Domaine Sainte Madeleine, der insbesondere bei Familien sehr beliebt ist. Er liegt in dem kleinen und idylischen Örtchen Sospel und ist definitv ein Geheimtipp. Die Preise sind human und Nizza, Cannes etc. von diesem Fleckchen schnell zu erreichen.
Der Zeltplatz Le Séquoia hingegen, ist da schon etwas luxoriöser. Hier können auch kleine Bungalows tage- oder wochenweise gemietet werden. Die Preise sind dementsprechend etwas höher, denn die Betrieber des Platzes sind sich durchaus darüber im Klaren wie beliebt der Ort als Traumurlaubsziel ist.
Auch wenn die Preise für die Campingplätze nicht unbedingt mit denen in Deustchland verglichen werden können, so bieten die Plätze doch eine gute Alternative zu teuren Unterkünften in Südfrankreich. Die weiteren Lebenserhaltungskosten sind jedoch ebenfalls nicht unbedingt vergleichbar mit denen in Deutschland. Darüber sollte man sich bei seiner Planung auf jeden Fall im Klaren sein. Trotzdem ist der Preis der Unterkunft natürlich immer ein ausschlaggebender Fakt für den möglichen Urlaubsort. Es ist schön, dass es auch mit einem kleinen Geldbeutel möglich ist, solch einen bezaubenden Ort besuchen zu können.
Welt-Designhauptstadt Helsinki

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Bei der Bewerbung um den Titel “Designhauptstadt 2012″ hat sich am Ende Helsinki im beschaulichen Finnland durchsetzen können. Nachdem sich 46 Städte aus 27 Ländern um diesen Titel beworben hatten, setzte sich Helsinki bei den internationalen Juroren durch und kann nun auf zahlreiche Design bezogene Ausstellung hoffen. Helsinki ist dabei die dritte offizielle Designhauptstadt nach Turin und Seoul zu werden. Durch die alle zwei Jahre stattfindende Wahl einer Designhauptstadt wird internationale Aufmerksamkeit auf die gewählte Stadt gelenkt. Dadurch wird sie zum begehrten Ziel von Designliebhabern, die getrieben von ihrer Neugierde Helsinki mit ihrem Aufenthalt bereichern werden.
Allerdings hat Helsinki auch eine große Gemeinde an Unterstützern gehabt, die die Bewerbung zur Designstadt 2012 quasi zu einem Gemeinschaftsprojekt verschiedener Institutionen werden ließ. Viele Designschulen und Universitäten und diverse weitere Bildungsinstitutionen haben Beiträge geliefert und sich somit gemeinsam an die Arbeit gemacht. Allerdings wird der Begriff des Designs in Helsinki ohnehin eher interdisziplinär verstanden. So hofft man durch die erworbenen Erkenntnisse aus dem Designbereich die allgemeine Lebensqualität in gewisser Hinsicht zu fördern, da man annimmt, dass sich das Gebiet des Designs auch auf öffentlich Strukturen, die man zuvor eher nicht mit Design in Verbindung gebracht hat, übertragen kann.
Auch die Feier anlässlich der Auszeichnung fiel entsprechend der allgemeinen Euphorie Helsinkis über den Gewinn des begehrten Titels feudal aus. über 30.000 Menschen kamen zum Festival und bejubelten den Triumph der Designschaffenden, die sich am Ende gegen die Konkurrenz durchgesetzt hatten, mit einer ausgelassenen Party, bei der auch Musikauftritte und Showeinlagen nicht fehlen durften.
40 Jahre Interrail
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Im kommenden Jahr feiert der InterRail-Pass runden Geburtstag.
Mit InterRail wird eine Zugfahrkarte bezeichnet, die seit bereits 40 Jahren vorwiegend jungen Menschen die Möglichkeit gibt, per Bahn kreuz und quer durch Europa zu reisen und dabei viele Länder zu erkunden. Zu einem Pauschalpreis gibt der InterRail-Pass dem Fahrgast die Möglichkeit, über einen bestimmten Zeitraum mit der ersten oder zweiten Klasse unbegrenzt viele Zugfahrten bei bestimmten europäischen Eisenbahngesellschaften zu nutzen. Der Pass gewährt zudem Boni für bestimmte Unternehmen, zum Beispiel für Fährunternehmen oder Eisenbahnmuseen. Im Ticket nicht enthalten sind dagegen eventuell erforderliche Reservierungen und Aufpreise für manche Züge. Diese müssen daher jeweils vor dem Fahrtantritt beglichen werden.
Nach eigenen Angaben des Anbieters Eurail erfreut sich das Konzept der unkomplizierten und vor allem unbegrenzten Nutzung der Schienenwege immer größerer Beliebtheit. Anfangs konnte man durch 19, inzwischen durch 30 Länder zu günstigen Konditionen reisen. Mit unterschiedlichen Fahrkartenvariationen werden immer mehr junge Menschen dazu ermutigt, außerhalb ihrer Heimatländer auf Tour zu gehen, Grenzen innerhalb Europas zu überschreiten und andere Kulturen in anderen europäischen Länder kennen zu lernen. Es gibt den „InterRail Global Pass“ für 30 europäische Länder und den „InterRail One Country Pass“ für einzelne Länder. Die Preise sind außerdem auch nach Altersgruppen geregelt. Dadurch hat man den Pass an dem Kundenkreis angepasst, der kontinuierlich erweitert wurde. Inzwischen gibt es Pass-Varianten und Angebote nicht nur für Jugendliche sondern auch für Familien, Geschäftsreisende und Senioren.
Nach Angaben des Anbieters Eurail fließen die Erlöse aus den Verkäufen von InterRail-Pässen zum Teil in den Mobilitätsfonds der Bahn für Junge und Benachteiligte.
Barcelona

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Barcelona ist die Hauptstadt Kataloniens und die zweitgrößte Stadt Spaniens. Zudem ist Barcelona Verwaltungssitz der gleichnamigen Provinz und der Comarca Barcelonès.
Barcelona ist an der Küste des Mittelmeers gelegen, im Nordosten der iberischen Halbinsel, gelegen. Barcelona liegt etwa 120 Kilometer südlich der Pyrenäen und der Grenze zu Frankreich.
Innerhalb des Stadtgebietes leben rund 1,6 Millionen Menschen. Zusammen mit den Gemeinden, die der Àrea Metropolitana de Barcelona angehören, beträgt die Einwohnerzahl sogar rund 3,16 Millionen. Das macht Barcelona zur elftgrößten Gemeinde der Europäischen Union.
Über die Ursprünge von Barcelona ist nicht viel bekannt. Auf der Ebene Barcelonas finden sich Artefakte aus der Zeit vor der Eroberung der Iberischen Halbinsel durch die Römer. Unter Anderem stammen diese aus der Jungsteinzeit und der Kupfersteinzeit. Im dritten und zweiten Jahrhundert vor Christus wurde die Landschaft von den Laietani, einem iberischen Volk, besiedelt.
Das Zentrum der Stadt bildet die Plaça de Catalunya. Von hier aus können die römischen Ruinen zu Fuß erreicht werden. In der großen Einkaufsmeile Passier de Gràcia findet man nicht nur zahlreichen spanische Fillialisten sondern auch exklusive Boutiquen. Außerdem können hier zwei bekannte Bauwerke des Architekten Antoni Gaudí besichtigt werden – das Casa Milà und das Casa Batlló.
Im historischen Kern der Stadt – dem Barri Gòtic (‚Gotisches Viertel‘) finden sich zahlreiche schöne architektonische Zeugnisse der mittelalterlichen Königs- und Handelsstadt wie La Catedral, die Kathedrale der heiligen Eulàlia, der Königsplatz (Plaça del Rei), das Frederic-Marés-Museum und das Rathaus (Ajuntament). Auch die bekannteste Straße Barcelonas – die Flaniermeile La Rambla (oder Mehrzahl kat. Les Rambles) findet man hier. Sie ist eine breite Allee, die den Besucher vom Zentrum bis zum Hafen führt. Dort begegnet man zahlreichen Blumen- und Vogelverkäufer, Straßenmusikanten und Akrobaten. Cafés und Restaurants bieten die Möglichkeit an, kurz zu verweilien und den flanierenden zuzusehen.
Zu den wichtigen Museen der Stadt gehören das Museum Joan Miró, das Museum Picasso mit zahlreichen, weniger bekannten Werken von Pablo Picasso und das Museum Nacional d’Art de Catalunya (MNAC), welches bedeutende romanische Wandmalereien und andere mittelalterliche Kunstwerke beherbergt.









